Henri –Raymond –de Toulouse -Lautrec
Montmartre, der Hügel der Sünder und Märtyrer, ein idyllisch gelegenes Dorf, war ein beliebter Ausflugsort der Pariser. Diese Atmosphäre zog in Scharen Menschen an. Minister und Abgeordnete, Millionäre und Künstler, dazu Fremde aus allen Ländern..Es begann die goldene Zeit des Cabarets. Aristide Bruant, ein Sänger, eröffnete * die Moulin Rouge*.Das war im Jahre 1887.Zahllose Künstler haben den Reiz Montmartres verherrlicht, Zeichner, Maler und Poeten., seine Lebensfreude und seine Laster, seine Heiterkeit und Melancholie geschildert.Einer hat Montmartre unsterblich gemacht.Es tauchte eine seltsame und auffallende Erscheinung auf .Ein verkrüppelter Gnom ein hässlicher Zwerg, mit schwarzem Vollbart, einen Klemmer auf der dicken Nase. Der Kopf hängt über der grotesken Gestalt, die nach englischer Mode gekleidet ist. Die Melone tief ins Gesicht gezogen, die Beine schwerfällig hinter sich herziehend, stützte er sich auf ein winziges Stöckchen.Der seltsame Maler heißt Henri-Raymond de Toulouse- Lautrec - Monfa und stammt aus einem Adelsgeschlecht das älter ist als die Bourbonen. Die Grafen von Toulouse, die schon zu den Kreuzrittern gehörten, hatten das Recht, neben den König zu reiten.Der junge Graf Henry ist am 23. November 1864 auf dem Schloss in Albi , Südfrankreich ,geboren. .Er zeichnete schon mit drei Jahren.Als er 13 Jahre alt war, traf ihn das furchtbare Schicksal. Er bricht ein Bein. Der Bruch heilt schlecht und er hinkt. Ein Jahr später, bricht er den anderen Fuß.  Während sich der Oberkörper normal entwickelt, hörte das Wachstum der unteren Glieder auf. Er zeichnete immer noch gerne.Lautrec, der Aristokrat , wird zum Chronisten von Montmartre.Die Bilder von 1888 tragen nicht nur den Zauber einer ungewöhnlichen Natürlichkeit, sondern auch schon den Stempel des Genies. Er will nicht bemitleidet werden. Er fühlt sich von den Existenzen am Rande der Gesellschaft angezogen., bei denen er, der verkrüppelte Zwerg, als selbstverständlich aufgenommen wird.Lautrec ist reich und unabhängig.1900 Weltausstellung in Paris, kann er nur noch im Rollstuhl fahren. Die Mutter holt den Sohn auf das Schloss Malcome´. Seine Kräfte lassen nach, er kennt seinen Zustand genau.
  In der Nacht zum 9. September des Jahres 1901 stirbt Toulouse Lautrec auf dem Schloss seiner Väter

 

        

 

 

 

 

 

 

 

Datenschutzerklärung
Gratis Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!