Revolution am Strande. 

Das Wahrzeichen der feinen Dame am Strande;, schreibt  Margarete von Suttner in ihrem ,,Damenbrevier,, von 1914 ist der Strandanzug meist schwarz oder dunkelblau, aus schwarzem Taft oder Seidenserge. Die Bluse und das glockenförmig geschnittene , oder in Falten gelegte Röckchen, hängen meist zusammen. Das Beinkleid ist separat anzulegen.Sechs Jahre später  1920 trug die Frau von Welt ein Trikot, sofern die Figur es gestattet.

Die amtliche Formgebung, des Badetrikots blieb dem am meisten  belachten Regierungsrat Dr. Bracht vorbehalten.

,,in Wahrnehmung der Geschäfte des Preußischen Ministers des inneren, die berühmte ,,Zwickel – Verordnung erließ:,, Frauen dürfen öffentlich nur baden,, falls sie einen Badeanzug tragen, der Brust und Leib an der Vorderseite des Oberkörpers vollständig bedeckt, unter den Armen fest anliegt, sowie mit angeschnittenen Beinen und einen Zwickel versehen ist. Der Rückenausschnitt des Badeanzuges darf nicht über das untere Ende der Schulterblätter hinausgehen.

 

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